Samstag, 29. August 2020

Demo der Radwende Bochum mit Olympus 14-150mm Objektiv

Ich war heute (29. August 2020) als "Zuschauer" bei der Demo der Radwende Bochum und habe dabei mein neues Olympus M.Zuiko Digital ED 14‑150mm F4‑5.6 Objektiv*) zusammen mit meiner Olympus M5.3 ausprobiert (meine gesamte Fotoausrüstung).
*)Das verlinkte Objektiv ist die Version II, die im Gegensatz zu meiner Version I spritzwassergeschützt und etwas besser vergütet ist. Ansonsten sind beide Objektive identisch!

Als erstes ein paar unbearbeitete JPG-Fotos "out of the cam": 

14mm bei der Kundgebung am Rathaus Bochum
 

120mm ebenfalls am Rathaus
 

67mm am Exzenterhaus Bochum

150mm am Ende der Demo, in der Nähe des Schauspielhauses

 

Und nun noch ein bearbeitetes Foto... Hier wurden Farben und Kontrast angepasst, ein HDR-Effekt hinzugefügt und die Fischaugenverzerrung größtenteils entfernt:


14mm am Exzenterhaus


Fazit: 
Das 14-150mm Objektiv ist ein praktisches "Immer-Dabei-Objektiv", welches entsprechend Kleinbild 28 bis 300mm abdeckt - das ist ein ganz ordentlicher Bereich, der damit abgedeckt wird! 
Wenn man keine Lust hat alle Objektive mitzuschleppen und nicht weiß welche Brennweite man am besten mitnehmen soll (oder einfach alle benötigt), ist dieses Objektiv ideal! 
Natürlich ist das Objektiv mit einer Lichtstärke von 1:4-5.6 kein Knaller, aber auch nicht besonders schlecht. Weitere Vorteile: Es ist günstig (gebrauchtes Version I ab 200 Euro) und verhältnismäßig kompakt und leicht.

Samstag, 22. August 2020

Systemwechsel von Canon (APS-C) zu Olympus (MFT)

Meine erste (analoge) Spiegelreflexkamera war eine Canon A1, mit der ich ein wenig herumknipste. Erst viele, viele Jahre später kaufte ich mir meine erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR): Die Canon EOS 1000D. Mit der war ich rund 6 Jahre lang sehr zufrieden. Dann versuchte ich ein paar Kompakt- und Bridgekameras (Sony, Panasonic, Nikon), aber die stellten mich überhaupt nicht zufrieden! Also holte ich mir wieder eine anständige DSLR: Die Canon EOS 80D! Und ja, mit der war ich mega zufrieden, eine wirklich tolle Kamera! Ich holte mir insgesamt sechs Objektive und versuchte das Thema Fotografie erstmals etwas professioneller anzugehen. Ich fing auch an bei YouTube Filme hochzuladen und ich habe mit der Bildbearbeitung angefangen.


Meine erste Olympus:
Es gab nur ein Problem mit der Canon EOS 80D: sie ist unglaublich groß und schwer und ich wollte die nicht bei jedem Ausflug mitschleppen... also musste noch irgendwas Kleines her! Mit Kompakt- und Bridgekameras hatte ich ja zu viele schlechte Erfahrungen gemacht, also probierte ich die Olympus PEN E-PL9 aus - eine spiegellose Systemkamera (DSLM), die nur unwesentlich größer als eine Kompaktkamera ist und so in die Jackentasche und sogar in manche Hosentaschen passt:

Meine kleine Olympus!

Die kleine Olympus sollte ein Zwischending zwischen Smartphone und Canon sein, ein Kompromiss zwischen Größe und Bildqualität. Aber erstaunlicherweise ist die Olympus E-PL9 so sensationell gut, dass ich gar nicht unterscheiden konnte, welche Fotos ich mit der Canon und welche ich mit der Olympus gemacht hatte.
Ich fand die Olympus in Sachen Autofokus, Handhabung und Bedienung sogar teilweise besser als die Canon! Ich nahm immer öfter die Olympus mit und die Canon wurde etwas vernachlässigt...

Eigentlich wollte ich für die Olympus nur das mitgelieferte Pancake-Objektiv behalten (ich habe darüber damals ein Video gemacht), aber einige Zeit später verkaufte ich das 50mm 1.8 Objektiv der Canon und kaufte mir stattdessen ein Panasonic 25mm 1.7 Objektiv für die Olympus - diese Kombination machte für mich einfach viel mehr Sinn!

Und da fing ich an zu grübeln: Macht die Canon EOS 80D überhaupt noch Sinn?

Die Olympus PEN E-PL9 ist super, würde mir aber nicht als Hauptkamera reichen:
1. Kein Sucher (in vielen Situationen sehr wichtig).
2. Der Bildschirm lässt sich nicht zur Seite klappen, nur nach unten (Video auf Stativ so nicht möglich).
3. Kein Mikrofonanschluß (benötige ich auch fürs filmen).
4. Kleinere Einschränkungen bei den technischen Daten.


Die Entscheidung:
Ein Wechsel vom APS-C-Sensor zum MFT-Sensor wäre grundsätzlich erstmal eine Verschlechterung, da der MFT-Sensor ein wenig kleiner ist. Aber merkt man da überhaupt einen Unterschied? Meine E-PL9 hat nicht nur einen kleineren Sensor als die Canon, sondern auch nur 16 statt 24 Megapixel. Auf den Fotos erkenne ich dennoch kaum einen Unterschied, die Megapixel sind nur beim Vergrößern der Fotos erkennbar.
Aber egal ob 16 oder 24 MP: hier im Blog werden die Fotos mit nur 4 MP dargestellt, auf Instagram sogar mit nur 1 MP! Eine Hochwertigere Olympus hätte zudem 20 MP, da ist der Unterschied zur Canon noch geringer... aber dafür ist der MFT-Sensor moderner und bietet eine verhältnismäßig gute Bildqualität, für die geringe Größe und Auflösung.
Eigentlich wollte ich irgendwann zu einer Vollformatkamera umsteigen (z.B. Sony a7 Mark III) - dieser Sensor wäre vier mal so groß wie ein MFT-Sensor - das ist ein wirklich enormer Unterschied!
Klar, ein Vollformatsensor hat Vorteile beim Rauschverhalten und bei der Tiefenschärfe... aber die meisten Leute sehen einfach keinen Unterschied zwischen Vollformat- und MFT-Fotos! Das bestätigen sogar Profifotografen! Als Laie oder Hobbyfotograf sieht man dort dann ganz sicher keinen Unterschied...
Die Unterschiede (und auch Möglichkeiten) zu Smartphone, Kompakt- oder teilweise auch Bridgekamera sind da sehr viel Größer.

Also war es klar: Ich mache einen Systemwechsel!

In die nähere Auswahl kamen die Olympus OM-D E-M1 Mark III und die OM-D E-M5 Mark III.
Zugegeben: Die M1.3 ist technisch ein wenig besser, aber weil die M5.3 noch ein bisschen kleiner ist und so einen geilen Retro-Look hat, habe ich mich für die M5.3 entschieden ^^
Die technischen Vorteile der M1.3 waren mir persönlich nicht so wichtig, aber eine schöne Kamera bereitet mir einfach Freude bei der Nutzung.


Die Unterschiede:
Wie schon angesprochen hat die M5.3 einen kleineren (aber moderneren) Sensor mit nur 20 statt 24 MP. Den Unterschied nimmt man auf den Fotos aber nicht wahr (Beispielfotos spare ich mir, weil man echt keinen Unterschied sieht!).
Die weiteren Vorteile der M5.3: Kein mechanischer Spiegel, modernere Menüführung und Handhabung, sehr viel kleiner und leichter (auch die jeweiligen Objektive), viel besserer Autofokus, ein ganzer Haufen nützlicher Zusatzfunktionen (Live-Bulb/Composite, ProCapture) 5-Achsen-Bildstabilisiereung am Sensor,...
Vorteile der EOS 80D? Ein Akku reicht für drei mal mehr Fotos und das zweite Display oben auf der Kamera war ganz cool. Aber das ist nichts wirklich Wichtiges... nehm ich halt noch nen zusätzlichen Akku mit! Und das zeigt mir, dass meine Entscheidung absolut richtig war.
 
Die Größen- und vor allem die Gewichtsunterschiede sieht man hier deutlich:
 
 Canon und Olympus jeweils mit einem 75-300 mm Objektiv.
 
Canon mit 10-18mm, Olympus mit 9-18mm Objektiv. 


Die Kosten:
Die ganze Ausrüstung ist hochwertiger, besser (u.a. Lichtstärke bei den Objektiven), neuer und somit auch teurer, als meine Ausrüstung von Canon.
Ich habe mir meine gesamte Ausrüstung gebraucht (aber neuwertig) zusammen gekauft:
- Olympus OM-D E-M5 Mark III inkl. drei Akkus

Insgesamt habe ich für die Kamera und für die fünf Objektive knapp 2000 Euro bezahlt.

Für meine Canon hatte ich ebenfalls fünf Objektive, die von den Brennweiten her ungefähr den neuen Olympus-Objektiven entsprachen. Ich habe das alles bei eBay und eBay-Kleinanzeigen verkauft und dafür noch rund 1300 Euro bekommen.

Der Umstieg hat mich nach Kauf und Verkauf also etwa 700 Euro gekostet.
Dafür habe ich ein viel moderneres System (spiegellos!), welches kleiner und leichter ist und einige Sonderfunktionen bietet. 


Zwei Olympus Kameras?
Ich habe natürlich noch die kleine Olympus PEN E-PL9 mit dem 14-42mm F/3.5-5.6 Pancake-Objektiv. Aktuell also zwei Kameras mit sechs Objektiven. Das Gute dabei: Die Akkus und Objektive passen zu jeweils beiden Kameras!
Aber natürlich habe ich mich jetzt gefragt: Brauche ich die kleine E-PL9 nun überhaupt noch?
Die war schließlich die leichte Alternative zur Canon, aber die neue M5.3 ist nun fast so klein und leicht wie die E-PL9. Aber eben nur fast! Die E-PL9 passt mit dem Pancake-Objektiv in die Jacken- bzw. manche Hosentasche, die M5.3 nicht.
Die M5.3 werde ich wesentlich öfter mitnehmen können als die Canon, aber ich muß die immer mit einem Schultergurt mitführen. Außerdem kann die E-PL9 immer als Zweitkamera dienen - z. B. wenn ich auf der M5.3 eine Teleobjektiv habe, dann kann ich mit der E-PL9 den Weitwinkel abdecken.

Zwei Olympus mit zwei Objektiven wiegen weniger als die Canon mit Teleobjektiv 
oder etwa gleich viel mit Weitwinkel. 
 
 
Fazit: 
Die beste Kamera nützt nichts, wenn sie daheim rumliegt, weil sie zu groß und zu schwer ist!
Ursprünglich wollte ich mir als nächstes eine Vollformat-Kamera zulegen, aber die Olympus PEN E-PL9 hat bereits angedeutet, dass das nicht nötig ist. Mit der Olympus OM-D E-M5 Mark III bin ich super zufrieden, weil sie leicht und kompakt ist, man bei den Fotos keinen Unterschied zu APS-C sieht und auch laut Profis sieht man auch kaum einen Unterschied zu Vollformat. 
Es macht mir riesen Spaß mit der Olympus zu fotografieren, auch weil die Handhabung so gut ist und ich erfreue mich an dem schicken Design.  
Mit dem System bin ich nun für mehrere Jahre bestens ausgerüstet! 

Montag, 20. Juli 2020

Zeitraffer-Video mit der Brinno TLC200 Pro

Seit rund fünf Jahren besitze ich eine Zeitraffer-Kamera: Die Brinno TLC200 Pro
Inzwischen ist die Kamera recht betagt - die Auflösung ist zwar "immerhin" Full-HD, aber die Videos wirken dennoch ziemlich altbackenund qualitativ schlecht.
Hinzu kommt, dass die Kamera zuletzt (vor ziemlich genau einem Jahr) erhebliche, technische Probleme hatte. Wie in meinem Video hier zu sehen ist, war das Zeitraffer-Video am Ende lückenhaft, weil einige der Dateien beschädigt waren. Ich dachte erst, dass es an der Speicherkarte liegen würde, aber ein Wechsel dieser brachte keine Besserung.
Jetzt habe ich eine neue Firmware aufgespielt und siehe da - es klappt wieder :)
Außerdem gab es ein paar Neuerungen mit dem Firmware-Update: Die Videos können jetzt mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde erstellt werden (statt vorher maximal 25) und das fertige Video ist nicht mehr abnormal groß - während ein mehrstündiger Sonnenuntergang vor dem Update noch gut 20 GB in Anspruch genommen hat, sind es jetzt nur noch rund 2 GB!

Trotzdem werde ich mich jetzt von der Kamera trennen...
Zwar funktioniert die Brinno jetzt besser als je zuvor, wie man an meinem ganz aktuellen Zeitraffer-Video sehen kann:



...aber ich bin generell mit der Qualität nicht mehr zufrieden und ich nutze diese Kamera einfach viel zu selten: das hier ist mein fünftes Video innerhalb von fünf Jahren, drei von den Videos habe ich direkt nach dem Kauf gemacht.

Falls ich zukünftig doch noch mal ein Zeitraffer-Video machen möchte, werde ich das mit der iOS-App "Skyflow" (3,49 Euro) machen. Dennoch muß ich zugeben, dass die Brinno Zeitraffer-Kamera einige Vorteile hat:

1. Die Akkulaufzeit:
Für das aktuelle Video war die Kamera insgesamt fünf Stunden in Betrieb (ich habe nicht das gesamte Videomaterial verwendet) und danach war der Akku quasi immer noch voll! Je nach Einstellung halten die Batterien/Akkus (4x AA) bis zu 80 Tage! Ein Smartphone schafft ohne Powerbank nicht mal ansatzweise fünf Stunden!

2. Einfache Handhabung: 
Ein Zeitraffer-Video aufzunehmen ist gar nicht so einfach! Vor der Brinno habe ich meine Canon 1000D dafür verwendet - dafür benötigte ich einen programmierbaren Fernauslöser und anschließend musste ich die Fotos in einem extra Programm zu einem Video konvertieren. Auf dem Smartphone geht das alles schon mal viel einfacher, aber am einfachsten geht es tatsächlich mit der Brinno: Aufstellen, starten, warten, stoppen, fertiges Video auf der Karte!

3. Robustheit: 
Die Brinno kann man (mit dem entsprechenden Wetterschutzgehäuse) auch im Regen und in Kälte verwenden. OK, einige Smartphones können das inzwischen teilweise auch, aber meine alten Kameras waren dafür absolut nicht geeignet.

4. "Verfügbarkeit": 
Wenn ich mit dem Smartphone ein fünf Stunden langes Video machen möchte, dann kann ich das Smartphone fünf Stunden lang nicht für andere Dinge benutzen! Klar, so ein paar Stunden kann man überleben, aber wenn man ein Projekt über mehrere Tage oder gar Wochen machen möchte, dann ist das mit dem Smartphone schon schwierig ^^


Wer also gerne oft und lange Zeitraffer-Videos machen möchte (zum Beispiel auf einer Baustelle), der ist mit so einer Brinno auf jeden fall besser bedient, als mit einem Smartphone. Für alle paar Monate mal ein eher kurzes Video, lohnt sich diese Kamera jedoch nicht.
Also ich verkaufe meine Brinno nun und hoffe, dass der neue Besitzer viel Spaß damit haben wird :)

Eine stets aktuelle Übersicht meiner kompletten Kamera-Ausrüstung ist HIER zu finden. 


Samstag, 18. Juli 2020

Bergbauweg Muttental

Letzte Woche bin ich mit meiner Freundin den Bergbauweg Muttental gewandert und ich hatte meine Olympus PEN E-PL9 mit dem 14-42 mm Objektiv dabei. Hier einige der schöneren Fotos:

Ein kleiner Bach im Wald

Blumen mit der Ruine Hardenstein im Hintergrund

Lichtstrahlen im Wald

 Fördergerüst und Maschinenhaus der Zeche Renate 

Eine Upcycling-Pferdeskulptur im Skulpturenpark

Samstag, 20. Juni 2020

Die Haard (Oer Erkenschwick) surreal bearbeitet

Ich war gestern mit meiner Freundin in der Haard (Oer Erkenschwick) und dort habe ich mit meiner Canon 80D und dem Weitwinkel-Objektiv einige Fotos gemacht.
Ein paar habe ich mehr oder weniger überspitzt/surreal bearbeitet und die möchte ich hier präsentieren:

Sehr starker HDR-Effekt

Schwarz/weiß mit recht kleinem HDR-Effekt

Nur leicht bearbeitet, aber zusätzliche Sonnenstrahlen eingefügt

Sehr starker HDR-Effekt

Dienstag, 2. Juni 2020

RAW mit dem iPhone + anschließende Bearbeitung am PC

Ich habe nicht immer eine vernünftige Kamera dabei und wenn ich dann mal was Schönes sehe, muß mein iPhone 8 herhalten... So war das auch gestern Abend der Fall, als ich einen tollen Sonnenuntergang sah. Aber man kann auch einiges aus einem Handyfoto herausholen!

Als erstes benötige ich das Foto im RAW-Format und dafür gibt es eine spezielle Kamera-App.
Ich nutze dafür "ProCamera", die gibt es für 6,99 Euro im App Store.

Mit der App konnte ich dieses Foto im RAW-Format machen:

 Das sieht ein wenig unspektakulär aus... 

 Als nächstes bearbeite ich die RAW-Datei auf meinem PC mit dem Bildbearbeitungsprogramm "CyberLink PhotoDirector 11 Ultra":
- Helligkeiten anpassen (helle Stellen dunkler, dunke Stellen heller)
- Kontrast, Schärfe und Dynamik anpassen
- Bestimmte Farben mehr oder weniger hervorheben
- Leichte Vignettierung hinzufügen
- Bild in drei verschiedenen Helligkeitsstufen abspeichern...
- ...und diese drei Bilder zu einem HDR-Bild zusammensetzen

Das Bild nach der 5-10 Minütigen Bearbeitung! 

Dabei ist natürlich zu beachten: Es ist nur ein iPhone 8, weswegen das Foto generell verrauscht und etwas unscharf ist, außerdem bin ich besonders in Sachen Bildbearbeitung immer noch ein Anfänger!

Warum geht das mit einem normalen Foto nicht? Warum braucht man dafür eine spezielle App für RAW-Dateien?
Ein RAW-Foto ist eine völlig unbearbeitete Rohdatei, die aber extrem viele Bildinformationen enthält. Normalerweise verarbeitet das Handy diese Rohdatei zu einem fertigen JPG-Bild. Das Handy entscheidet dabei wie das Foto bearbeitet wird... das ist nicht immer nach den Wünschen des Fotografen, man kann das relativ wenig beeinflussen.
Natürlich kann man auch ein JPG-Bild nachträglich bearbeiten, aber da ein JPG recht wenig Bildinformationen enthält, kann man da einfach nicht besonders viel herausholen.

Samstag, 30. Mai 2020

Stadtpark Bochum

Nach über zwei Monaten habe ich mal wieder ein paar Fotos für den Blog! Ich war zwar zwischendurch ein wenig unterwegs, aber ich hatte selten eine Kamera dabei und die Fotos waren alle nicht besonders sehenswert.
Auch diese Fotos vom Stadtpark Bochum sind nicht soooo besonders, da ich meinen Fokus nicht auf der Fotografie hatte, sondern auf meinem neuen GPS-Wandergerät, welches ich erstmalig testete.

Lange Rede, kurzer Sinn:

 Wasserspiel im Stadtpark (leichter HDR-Effekt)

 Lutherkirche am Stadtpark (starker HDR-Effekt)

Storch im Tierpark Bochum (durch den Zaun fotografiert)

 Kanadagänse findet man überall im Stadtpark